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BKH Haar - die wahre Geschichte

Persönliche Klinikerlebnisse, keine Empfehlungen.

Beitragvon Grau » 03 Okt 2006 17:16

Geschrieben Dienstag, August 9, 2005 @ 17:22:28

Liebe Manuela,
ich bin froh, dass du wieder geschrieben hast. Außerdem finde ich, dass du dich völlig richtig verhalten hast bei dem Neurologen. Du bist schließlich in den Jahren deiner Erkrankung zu einer eigenen Expertin geworden. Und seine Reaktion zeigt ja auch, dass er das schon verstanden zu haben scheint. Sollte er auch als Spezialist für ein Gebiet von chronisch Kranken, bzw da hast du ihm was wesentliches beigebracht...
Manche Ärzte sind tatsächlich nur darauf aus, so viele Patienten wie möglich durchzuschleusen. Die beantworten aber keine emails. Man muß sich manchmal auch erst aneinander gewöhnen. Ich habe selbst mal in einer Ambulanz gearbeitet und weiß, wie enorm der Arbeitsdruck sein kann. Das soll die Weißkittel nicht entschuldigen, aber vielleicht ihren Drang nach "Erledigung" etwas erklären.
Dennoch: ich möchte meiner Ärztin nach den Erlebnissen in diesem Jahr lieber nichts mehr anvertrauen. Ich weiß überhaupt nicht, warum sie mich so abfertigt. Und traurig denke ich dann darüber nach, dass ich mir allen Patienten gegenüber immer so viel Mühe gebe. Ob ich auch manchmal auch so bin, ohne es zu wollen?
Nur so ein paar Gedanken dazu von mir...
Ich wünschte, ich könnte dein Mobile sehen und hoffe, es beruhigt dich innerlich, daran zu arbeiten.
Herzliche Grüße von Grau
Grau
 

Beitragvon Dendrit » 03 Okt 2006 17:17

Geschrieben Samstag, Dezember 31, 2005 @ 14:00:19

Hallo Zusammen,

jetzt schreibe ich den Quatsch doch von der Seele und weil es die Klinik betrifft auch in diesen Thread. Bild

Da mich der Umgang bzw. Behandlung des Pflegepersonals zu den Patienten in Haus 30 offenbar so arg und hartnäckig trifft, hatte ich die Hoffnung, in einer SHG das abbauen zu können. Aber mit dem Rahmenprogramm der EA (AA) komme ich nicht klar und würde wohl erst recht nichts bringen.

Als ich – bei meiner weiteren Neurologen-Suche – feststellte, dass mein hauptsächliches Problem die Leute sind, die zwischen mir als Patient und dem Behandler sind (seien es PflegerInnen oder ArzthelferInnen). Eine falsche Reaktion und alles kommt hoch. Besonders wenn es sich um Dinge handelt, bei denen ganz offensichtlich beim anderen der Fehler liegt. Jedem können welche unterlaufen, klar. Man kann sie eingestehen, sich entschuldigen oder darüber lachen – oder auch blöd dreinschauen oder von sich weisen. Und genau die letzten zwei Punkte machen mich fertig.

Die Angst, etwas unterstellt zu bekommen – denn wenn der andere nicht schuld ist, ist es automatisch der, der „übrig“ bleibt, vom „Fachpersonal“ aus gesehen. Ich kann nicht beschreiben, was da genau in mir vorgeht. Erst dachte ich, dass das wieder vergeht. Jetzt denk ich, dass ich direkt einen Schuss weg hab. Es nagt sich immer tiefer. Ich möchte nicht daran denken.

Erst waren es Kontakte zu Arzthelferinnen (außer HA) bei ähnlichem Verhalten, die die Gefühle weckten. So steigerte es sich mit jedem Arztbesuch, der nicht meinen Psychiater und HA betrifft. Und jetzt drängen sich die Gedanken und so verbundenen Gefühl immer wieder auf. Ich mein, ich schreibe und lese in den letzten Tagen sehr viel. Ich bekomme viel anderes „Input“, Bild was damit gar nichts zu tun hat. Vor ca. einer Woche war ich bei meiner Family. Auch da blieb ich nicht verschont. Berichte bzw. Erzählungen von Arzt-/Psychologen-/Klinikbesuchen förderten es. Obwohl es eigentlich nur um lustige Szenen handelte. Oder auch nur „Pausen“, wenn nichts los war. Dia angeschaut – das selbe und ebenso keine Triggerszenen oder –begebenheiten. Was ist an vorgeburtlichen Ereignissen/Treffen daran? Was daran, dass ich als Baby so fasziniert das Glitzern vom Weihnachtsbaumschmuck ansehe? Was daran, das ich mit meinen Geschwistern schlittenfuhr? Was daran, dass ich noch Kind war? Was an Ausflügen? Was am Teetrinken? Und was weiß ich noch alles ...

Im Kreislauf versuchte ich, mit allen Mitteln davon ablenken; bin ich machtlos geworden und nur noch ein Wunsch herrscht: es soll eeeeendlich aufhören. Bild Hab gestern extra lang ferngesehen Bild – super Krimi! – aber der hat alles noch schlimmer gemacht: es kam dann Herzrasen auch noch dazu. Dabei gab es noch nicht mal was (bewusst) triggerndes. Also nahm ich die doppelte Menge an Schlaftablette (also statt ¼ [=10mg] ½ [=20mg] und 40 mg dürfte ich als Minimum einnehmen) – nur um schneller einschlafen zu können ... Bild Bis ich endlich weg war, „malte“ ich mir aus, wo und in welche Klinik ich fahre; da es – mittlerweile Samstag und Nacht war, bestand die Möglichkeit nicht mehr, meinen Doc zu erreichen; also versuchte ich mir vorzustellen, mit einem AvD zu sprechen; dann kam mir in den Sinn, dass er/sie mich wohl behielte und spann weiter, anzurufen: wieder, was ich sagen solle – mir viel zwar nichts ein, aber eine Notfallnr. wollte ich auch nicht anrufen, da wüsste ich ja auch nichts; demjenigen sagen, dass mir der „Schaden“ vom Haus 30 derartig nachhängt? Wie es ablief und mich dabei fühlte? Bild Habe ich das nicht schon oft genug daheim, sogar hier Forum oben, gesagt/geschrieben? Warum ist das so nachhaltig? Warum wird es immer intensiver? Na ja, jetzt am Tag trau ich mich sowieso nicht anrufen. Besonders tagsüber bin ich feige, weiß nicht, ob das anderen auch so geht.

Was mir alles einfiel: Bild wenn ich anriefe und einfach so darauf los rede, ohne im Sinn zu haben, dass der-/diejenige sich dem Paragraphen verpflichtet fühlt – ginge nicht: ich dürfte also meinen Namen nicht sagen, geschweige, wessen Pat. ich bin. Dann haben die ja einen Display am Tel., dort könnte man meine Nr. ablesen, also Rufnr. unterdrücken. Wenn der-/diejenige doch so viel sagen kann, dass ich Einsehen hätte (würde allerdings viel sein!) für wenigstens eine Nacht zu kommen, würde ich nicht wollen, dass es mein Mann und meine Family erfährt. Die sind dann wieder fertig, ziehen sich selbst weiter runter. Mein Mann würde mir dann noch weniger zu trauen als bisher. Dann das „Psychiatrische Testament“. Ich kann zwar verstandesmäßig es schon so ausfüllen, wie es sein „sollte“ – auch wenn ich mich derartig gegenteilig fühle – aber anerkannt? Kann man mir überhaupt noch glauben? (Wobei ich wieder beim Ausgangspunkt von Haus 30 bin.) Bin ich überhaupt noch glaubwürdig? Also sage ich nichts, dann kann es evtl. keiner bestätigen. Dann würde ich mir das auch nicht vorwerfen können. Bild

Gestern bekam ich meinen MP3-Player. Die Beschreibung ist derart dürftig, dass ich nicht weiß, wie ich Lieder auf das Gerät speichern kann. Einer schlug mir vor, das zu machen – einer, der mir auch immer wieder weniger zutraut. Ich stelle mich an und so. Vielleicht tu ich das wirklich und will es nur nicht wahrhaben, dass ich von dem, was früher Selbstverständlichkeit war, allmählich keine Ahnung mehr habe. Bild

Und jetzt läuft fast ’ne Std. „Freude schöner Götterfunke“ mit Panflöte (E. Simoni) laut. Sollte ich doch mal leiser stellen. Vielleicht selber Flötenspielen, lässt sich dabei gut verdrängen – doch für wie lange? Nach ca. einer Std. muss ich aufhören, weil alles nass ist und am Samstag möchte ich das niemanden aufdrängen.

Schrecklich.

Und das sind jetzt fast 1 ¾ DIN-A4-Seiten. Jetzt reichts. Mann, mir ist jetzt speiübel. Bild

Manuela Bild
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Beitragvon Dendrit » 03 Okt 2006 17:17

Geschrieben Sonntag, Januar 1, 2006 @ 10:23:22

Hi!

Jetzt weiß nicht mehr, ob es noch letztes Jahr oder schon dieses Jahr war, Bild auf jeden Fall nach 22.00, kam u.a. das Lied, dessen Musik Grundlage für den „Steuer-Song“ war. Es war ein seltsames Gefühl, denn als es populär war (Original und Steuer-Song zugleich), war ich in der Geschlossenen, erster Aufenthalt. Zuerst wurde mir schwer ums Herz, stimmte traurig. Ich wollte schon abdrehen, war aber zu kraftlos, aufzustehen. Dann kam mir in den Sinn, wie ich damals in der Ecke des Aufenthaltsraumes saß und WiCo malte. Dort schien immer so schön die Sonne rein, der Rücken wurde gewärmt. Und das war immer die Situation, die mich entspannte. Ähnlich trat es dann – zum Glück – dann auch gestern ein, im Sinn, dass ich mich beruhigte und entspannte.

Die Überlegung, in der Klinik anzurufen, verlor sich von selbst. Das Bedürfnis, es jemanden (mündlich) mitzuteilen verschwand. Die Kraft kam wieder etwas zurück. Und schon kommt mein Vorwurf mir gegenüber: was hast Du Dich so „benommen“, war doch gar nicht schlimm, hättest lang genug gewartet, dann hättest Dich nicht beklagen müssen. Bild Traurig, traurig. Hab offensichtlich doch zu wenig Geduld?

Schönen Sonntag wünsch ich Euch allen!

LG, Manuela
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Beitragvon Dendrit » 03 Okt 2006 17:18

Geschrieben Samstag, Januar 7, 2006 @ 16:59:46

Hallo Zusammen!

Mein Psychologe und mein Psychiater wollen immer gern wissen, WARUM es mir mies ging – also ob’s Auslöser gibt. Ich habe mir die letzten Tage den Kopf zerbrochen und gestern fiel mir eine grobe Beschreibung einer Mitpatientin ein. Flashbacks wären Zustände, bei denen Vergangenes immer wieder hochkommt und darunter leidet.

Mir kamen um Neujahr/Sylvester die Zustände von Haar Haus 30 immer wieder hoch. Es war alles so gegenwärtig, obwohl ich wusste, dass ich daheim bin. Dass ich vor dem PC bin. Ich wusste, dass meine Gegenwart nicht in Haus 30 ist, sondern in meinen eigenen vier Wänden. Und trotzdem waren alle Gefühle da: die Demütigungen, die Beschuldigungen, das Verzweifeln, die Angst, nicht ein-und-aus-wissen etc. „Klar“, dass dann Suizidgedanken auftraten, aber eigentlich auch nur in dem Sinne, die ich damals hatte. Nicht dass ich den eigentlichen und momentanen Wunsch selbst hätte. Das Gefühl, dass ich da Suizidwünsche hatte. Alles so schwer zu erklären.

Ist das so unter „Flashback“ zu verstehen? Meine Mitpatientin war derart fertig, dass sie ein paar Tage und Nächte in der Halboffenen war, ich war so fertig, dass ich bei den kleinsten Dingen unter den Symptomen von Reizüberflutung litt, die mir sonst nichts machen. Das sind so die Parallelen, die mir einfielen.

Dann die Suche nach dem Auslöser. Ich dachte ja, ich hätte all das Schreckliche vergessen bzw. verdrängt. Als ich jedoch im Nov. o. Dez. in einer Praxis eines Neuro’s war, lief einiges schief, das man ja als „Häufung unglücklicher Ereignisse“ wegstecken hätte können. Es war ja Montag. Bild Montagsfehler. Statt dessen war der Austausch von Blicken der Arzthelferinnen nicht schuldbewusst, nach dem Motto: oh, da lief was schief, sondern: das kann nicht sein. Also kam sofort hoch: ich weiß von nichts, ich war nicht dabei, kann also nicht sein. Statt deren Gesichter traten einige des Personals in Haus 30 auf. Und seit dem kam das immer wieder. Ich weiß nicht, ob es jedes Mal auch Auslöser gab. Auch nicht an dem einen Freitag (30.12.05), als das fast den ganzen Tag ablief. Hörte erst am Montag wieder auf.

Ich hatte ja überlegt, ob ich in die Klinik fahre: einmal wäre ich unterwegs und mir könne nicht der Vorwurf gemacht werden, ich würde darin suhlen – in München ist schließlich viel Ablenkung; zum anderen käme ich dem nach, was mein Doc sagte: wenn was wäre, solle ich mich melden. Aber welches „melden“ meinte er eigentlich wirklich? Fahre ich hin, behält der AvD mich vielleicht. Also Anrufen? Wenn ich ALLES sage und er über den Display meine Tel.Nr. zurückverfolgen kann, steht die Polizei vor der Tür. Rufnummerunterdrückung. Aber was sage ich? „Hallo, ich komme dem nach was mein Doc sagte und melde mich. Ich bin eine der Haus-30-Geschädigten und komme nicht mehr klar.“ Mehr konnte ich ja nicht berichten. Also ließ ich es. Warten bis es nachts ist, ¼ Schlaftablette und auf’s einschlafen hoffen.

Dann fiel mich noch was ein: ich habe schon immer Schwierigkeiten, auf’s Personal zuzugehen und zu sagen, ob bzw. was mir fehle oder mit ihnen rede. Es war unangenehm. Ich wollte nicht als lästig gelten etc. – aber eigentlich keine Angst bzw. eine Panikattacke zuvor. Also vor allen Personen, die zwischen mir und dem Behandler sind – sei es in der Klinik oder einer Praxis. Die Verhältnisse, die schon bestanden, sind nicht davon beeinträchtigt. Aber sämtliches, was nach den Haus-30-Erlebnissen war. Sei es im BKH Kaufbeuren. Oder auf der Neuro-Suche. Da der nix ist, müsste ich weiter suchen. Aber die Angst vor den ArzthelferInnen ist mir nun zu groß.

Auch wenn jetzt S-Ged. auftreten, ist es deswegen die starke Hemmung, es meinem Psychiater zu sagen, aus Angst, er könne mich einweisen bzw. behalten. Ich überlegte, vor was eigentlich Angst. Ich schäme mich nicht, dass ich mehrmals in der Geschlossenen war, habe auch keine Berührungsängste (z.B. jemanden dort zu besuchen). Gut, das Empfinden der Unmündigkeit spielt schon auch mit, aber es ist die Angst vor dem Personal. Wieder so herablassend und entmündigt behandelt zu werden. Nicht Angst vor irgendwelchen Tabletten oder sonstigen Maßnahmen.

Ich denk, normal ist das ist ja nicht, dass sich alles mit Haus-30 zusammenhängt. Heute geht’s. Kreislauf macht mir lediglich Probleme – als wenn ich mehrere Tage in ’ner Stadt unterwegs gewesen wäre oder dem Körper sonst keine Ruhe gegeben hätte.

Können meine Überlegungen nachvollziehbar sein? Hab immerhin viel gedacht, müsste ja irgendwas ’rauskommen! Bild

LG, Manuela
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Beitragvon Beate » 03 Okt 2006 17:24

Geschrieben Samstag, Januar 7, 2006 @ 18:53:01

Liebe Manuela,
für mich ist das, was du schreibst, durchaus nachvollziehbar. Ich denke, diese Ereignisse, die immer wieder hochkommen, die dich nicht in Ruhe lassen, die dich immer wieder runterziehen, haben wir wahrscheinlich alle. Und auch die Ängste vor Arzt/Personal, davor, dass man nicht verstanden wird, dass man abgebügelt oder eingesperrt wird. Dazu noch das Gefühl, "lästig" zu sein, keinen nerven zu wollen.

Vielleicht ist dieses Drehen ums BKH nicht unbedingt der Hauptgrund. Ist jetzt nur so ein Gedanke, weil ich mich zurzeit auch so intensiv mit diesem Gedankendrehen beschäftige. Es gibt Zeiten, da haben mich bestimmte Ereignisse bzw. meistens eins immer wieder in den Krallen, ich denke dann auch immer, dass alles damit zusammenhängen könnte, aber im Grund ist das eine Vereinfachung der ganzen Zusammenhänge.

Wir alle haben ohnehin dicke Pakete durch das Leben mitbekommen auf unseren Weg, immer wieder kommt neben den anderen Beeinträchtigungen die Depression. Oder auch deshalb?! Ich glaube, das Drehen der Gedanken, die Angst, das alles hat eher damit etwas zu tun. Es ist etwas, das kaum beeinflussbar ist. Die Depression kommt, die Horrorvorstellungen (-erinnerungen) an bestimmte schlimme Erlebnisse kommen mit. Warum auch immer. Wir versuchen, diese Situationen zu vermeiden, können es aber nicht, weil wir durch die Depressionen eben immer wieder in diese geraten. Ohnmächtig, ausgeliefert.

Und speziell die Probleme mit Arzt und Personal beruhen ja durchaus auf Erfahrungen, die gemacht wurden. Geht mir da nicht anders. Jedes Mal, immer wieder.

Du hast die Erfahrung, verletzt zu werden. Immer, wenn du in die Situation kommst, in der du so schrecklich verletzt worden bist und dich nicht wehren konntest dagegen, reagiert dein Inneres sofort mit Abwehrhaltung und die alten Erinnerungen sind da, als wären sie gestern gewesen.

Habe ich mich zu konfus ausgedrückt oder kannst du nachvollziehen, wie ich das meine?

Lass dich nicht unterkriegen!

Beate
Und wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
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Re: BKH Haar - die wahre Geschichte

Beitragvon Dendrit » 14 Jan 2010 13:23

Statt einem neuen Thread schreib ich hier weiter, es geht ja um Haar - oder wie sie sich jetzt schön "Isar-Amper-Klinikum" nennt.

Mir kommt das immer wieder mal hoch. Vor kurzem stieß ich auf eine Seite, bei der Kliniken bewertet werden können - klar wollte ich wissen, ob mittlerweile was Gutes steht. Wieder das selbe: von Haus 62 (Borderline) wird gut gesprochen, über Haus 12 wird geschimpft, beschwert etc. Statt dass mir wie sonst, wenn es um Psychiatrie geht, die Kliniken einfallen, in denen alles soweit gut verlaufen ist, fällt mir nur ständig die ein. Und die bestätigende Berichterstattung im TV vor ein paar Jahren. Mir wird schlecht. :kotz: :kotz: :kotz: :kotz: :kotz:

Ich hab überlegt, wenn ich dem Psychiater eine Verfügung schreib, dass ich egal unter welchen Umständen niemals mehr nach Haar komme, ob sich das Kapitel schließt oder wenigstens wieder in der Versenkung verschwindet. Aber kommt das blöd?

LG, Manuela

So, das musste jetzt sein: Klinik-Bewertungen. Jetzt gehts mir besser.
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Re: BKH Haar - die wahre Geschichte

Beitragvon Katzenohr » 29 Jan 2010 08:48

Hallo Manuela,
nein, das kommt nicht blöd. Wenn es dir hilft, dann ist es genau richtig. Es soll dir doch gut gehenund dein Psychater hilft dir dabei. Also, warum nicht diese Bitte äußern.
Ich wuerde es tun
lg Katzenohr
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